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Fech­ten mit Behin­de­rung? „Ficht mich nicht an!“

Wer im Rol­li sitzt – sit­zen muss – kann sich den­noch sport­lich ver­aus­ga­ben. Mag die Aus­wahl der Sport­ar­ten durch das Han­di­cap eine ande­re sein, so gibt es doch immer noch sehr attrak­ti­ve Mög­lich­kei­ten. Zum Bei­spiel für Men­schen mit weit­ge­hend bewe­gungs­fä­hi­gem Ober­kör­per… Fech­ten. Ande­re sagen auch gern „Parafech­ten”. Aller­dings ist die Tren­nung in die­sem Fall gar nicht so strikt, denn ein „Fuß­gän­ger” kann sich natür­lich eben­falls in einen Rol­li set­zen, um sich mit einem Rol­li­fah­rer zu mes­sen.
Sport, wenn nicht über­trie­ben ehr­gei­zig aus­ge­übt, ist gesund. Natür­lich auch für Rol­li­fah­rer. Zu den all­ge­mei­nen will­kom­me­nen kör­per­li­chen Effek­ten kann bei bestimm­ten chro­ni­schen oder sogar fort­schrei­ten­den Krank­hei­ten auch eine posi­ti­ve – den Fort­schritt brem­sen­de – Wir­kung auf eben­die­se hin­zu­kom­men. Bei Mul­ti­pler Skle­ro­se gibt es Hin­wei­se dar­auf. Danie­la Möl­ler hat die­se Krank­heit seit 21 Jah­ren, die letz­ten 14 davon sitzt sie im Roll­stuhl. Und fürs Selbst­ver­trau­en ist so ein Sport natür­lich auch nicht das Schlech­tes­te!
Arti­kel über Danie­la Möller

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