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Bar­rie­re­frei - Gas­tro- & Kul­tur­füh­rer   -   Schwer­punkt Norddeutschland

Hafen­ge­burts­tag im Hafenmuseum

Vom 16. bis 18. Sep­tem­ber fei­ert Ham­burg end­lich wie­der den Hafen­ge­burts­tag! Das Deut­sche Hafen­mu­se­um - Stand­ort Schup­pen 50A öff­net zu die­sem Anlass an allen drei Tagen sei­ne Tore und Schif­fe und lädt zu einem abwechs­lungs­rei­chen Pro­gramm für alle Fan des Mari­ti­men, für Fami­li­en und für alle Besu­che­rin­nen und Besu­cher des Ham­bur­ger Hafen­ge­burts­tags ein.

Rund­gang auf der Peking

Ein beson­de­res High­light am Sonn­abend und Sonn­tag ist das Ange­bot von geführ­ten Rund­gän­gen über die his­to­ri­sche Vier­mast­bark PEKING, die an den bei­den Tagen erst­mals ohne Vor­anmel­dung erfol­gen kön­nen. Die Fracht­seg­ler PEKING ist am 7. Sep­tem­ber 2020 nach einer auf­wen­di­gen Restau­rie­rung nach Ham­burg zurück­ge­kehrt und ist seit­dem zu einer fas­zi­nie­ren­den Sehens­wür­dig­keit der Han­se­stadt geworden.

Die Peking ist lei­der nicht bar­rie­re­frei zugänglich.

His­to­ri­sches Gebäude

Das Muse­um im his­to­ri­schen Schup­pen 50A mit sei­nen schwim­men­den Objek­ten an der Kai­kan­te des Han­sa­ha­fens bil­det den ers­ten Stand­ort des Deut­schen Hafen­mu­se­ums, des­sen zwei­ter Stand­ort in Form eines Neu­baus in den kom­men­den Jah­ren auf dem Gras­brook ent­ste­hen wird. Der ers­te Stand­ort befin­det sich mit­ten im ehe­ma­li­gen Frei­ha­fen auf dem letz­ten und denk­mal­ge­schütz­ten Kai­en­sem­ble der Kai­ser­zeit, des­sen Struk­tur vor mehr als 100 Jah­ren ange­legt wur­de und sei­ner­zeit einen opti­ma­len Umschlag zwi­schen See­schiff und dem Land­ver­kehr gewähr­leis­te­te. Anhand von ori­gi­na­len Werk- und Fahr­zeu­gen sowie mit Hil­fe von ehren­amt­li­chen Zeit­zeu­g­in­nen und Zeit­zeu­gen kann hier eine wich­ti­ge Peri­ode der Hafen­ge­schich­te anschau­lich erfah­ren wer­den - die Zeit des Güter­um­schlags vor der Ein­füh­rung des Containers.

Viel­fäl­ti­ges Programm

Die Besu­che­rin­nen und Besu­cher des Deut­schen Hafen­mu­se­ums erwar­tet ein viel­fäl­ti­ges Pro­gramm anläss­lich des dies­jäh­ri­gen Hafengeburtstags.

Text: Stif­tung His­to­ri­sche Muse­en Hamburg

Fotos: SHMH Sin­je Has­h­ei­der und Micha­el Zapf; Bir­git Gärtner

Infor­ma­tio­nen

Deut­sches Hafen­mu­se­um Hamburg 

Aus­tra­lia­stra­ße 50A, 20457 Hamburg 

040 - 73 09 11 84 
21. Sep­tem­ber bis 17. Okto­ber 2022 

Mo 10 - 17h, Di geschlos­sen, Mi - Fr 10 – 17h, Sa/So 10 – 18h 

Eintritt 

6,50€, ermä­ßigt 4€, frei­er Ein­tritt für Kin­der und Jugend­li­che unter 18 Jahren 

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World Press Foto 2022

Die Maga­zi­ne GEO und STERN prä­sen­tie­ren die Aus­stel­lung seit über 25 Jah­ren in Ham­burg – die­ses Jahr wer­den die prä­mier­ten Bil­der erst­ma­lig im Alto­na­er Muse­um zu sehen sein.

Doku­men­te poli­ti­scher Auseinandersetzungen

Die World Press Pho­to Foun­da­ti­on zeich­net seit 1955 jedes Jahr die bes­ten inter­na­tio­na­len Pres­se­fo­to­gra­fien des jewei­li­gen Vor­jah­res mit dem World Press Pho­to Award aus. Die The­men des größ­ten und renom­mier­tes­ten Wett­be­werbs die­ser Art rei­chen von der Doku­men­ta­ti­on poli­ti­scher Aus­ein­an­der­set­zun­gen über die foto­gra­fi­sche Schil­de­rung von Umwelt­pro­ble­men bis zu Repor­ta­gen aus dem All­tags­le­ben unter­schied­li­cher Gesellschaften.

Die Bil­der gehen um die Welt

Die preis­ge­krön­ten Foto­gra­fien wer­den in einer Wan­der­aus­stel­lung gezeigt, die mitt­ler­wei­le in mehr als 100 Städ­ten in fast 50 Län­dern Sta­ti­on macht und auf der gan­zen Welt von über einer Mil­li­on Men­schen gese­hen wird.

Nach­hal­tig­keit wird groß geschrieben

Eine unab­hän­gi­ge Jury hat die Gewin­ne­rin­nen und Gewin­ner des World Press Pho­to Award 2022 aus 64.823 Bei­trä­gen von 4.066 Foto­gra­fin­nen und Foto­gra­fen aus 130 Län­dern aus­ge­wählt. Die ins­ge­samt 24 Prä­mier­ten stam­men aus 23 Län­dern: Ägyp­ten, Argen­ti­ni­en, Aus­tra­li­en, Ban­gla­desch, Bra­si­li­en, Deutsch­land, Ecua­dor, Frank­reich, Grie­chen­land, Indi­en, Indo­ne­si­en, Japan, Kana­da, Kolum­bi­en, Mada­gas­kar, Mexi­ko, die Nie­der­lan­de, Nige­ria, Nor­we­gen, Paläs­ti­na, Russ­land, Sudan und Thailand.

Aller­welts­ge­richt mit asia­ti­schem Pfiff

Die aus­ge­zeich­ne­ten Arbei­ten bie­ten eine beein­dru­cken­de Viel­falt von Per­spek­ti­ven aus allen Tei­len der Welt und prä­sen­tie­ren muti­ge Geschich­ten und ein­zig­ar­ti­ge Ein­bli­cke zu aktu­el­len Kon­flik­ten und Ereig­nis­sen – von den unbe­streit­ba­ren Aus­wir­kun­gen der Kli­ma­kri­se über die welt­weit zuneh­men­den Kämp­fe um gesell­schaft­li­che Gleich­be­rech­ti­gung bis hin zu den Dis­kus­sio­nen über den Schutz und die Bewah­rung indi­ge­ner Kul­tu­ren und deren Lebensräume.

Text: Stif­tung His­to­ri­sche Muse­en Hamburg

Fotos: Lalo de Almei­da, Kon­stan­ti­nos Tsaka­li­dis, Iri­na Wer­ning (drei der ins­ge­samt 24 prä­mier­ten Foto­gra­fin­nen und Fotografen)

Infor­ma­tio­nen

Alto­na­er Museum 

Muse­um­stra­ße 23, 22765 Hamburg 

040 - 28 13 50 
21. Sep­tem­ber bis 17. Okto­ber 2022 

Mo 10 - 17h, Di geschlos­sen, Mi - Fr 10 – 17h, Sa/So 10 – 18h 

Eintritt 

8,50€, ermä­ßigt 5€, frei­er Ein­tritt für Kin­der und Jugend­li­che unter 18 Jahren 

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