Zurück ins Leben, aber querschnittgelähmt! Maud Schock kämpft sich nach dem Schlag durch einen abgebrochenen Ast zurück!

15. Juli 2026  Symbolbild untenstehend

Zurück ins Leben, nur anders

Im Oktober 2025 geht Maud mit dem Familienhund in Eimsbüttel im Park am Weiher spazieren, als der große Ast des maroden Baumes abbricht und sie unter sich begräbt.

Dieser Unfall läßt sie querschnittgelähmt zurück.

Nach langer Zeit, Operationen und Reha kommt sie zurück nach Hause, in einer völlig anderen Situation.

Maud, die als Inhaberin einer Werbeagentur immer selbstbestimmt und mit beiden Beinen, im Wortsinne, im Leben stand, muß sich helfen lassen, bei vielen Dingen des täglichen Lebens.

Auch seelisch ist sie schwer belastet. Mithilfe der Familie, der medizinischen Versorgung und den Freunden kämpft sie sich zurück.

Sie erfährt, wie die Umwelt auf Menschen mit Behinderung reagiert, welche Hürden das tägliche Leben für Rollstuhlfahrer bereithält.

Und sie erfährt, daß das Bezirksamt Eimsbüttel mauert und erst nach Anordnung die Akteneinsicht gewährt, die das Gutachten enthält, das den Baum als marode und längst fällwürdig bezeichnet.

Maud will mit Ihrem Weg auch Frauen mit ähnlichen Einschränkungen ermuntern, sichtbar zu werden.

Das Leben ist nicht vorbei, nur anders.